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aws Seedfinancing | 2025 | Innovative Solutions | Steiermark

Das Bild zeigt die beiden oqdo-Gründer Roman Ruthofer und Patrick Resch in einem modernen, lichtdurchfluteten Büro. Beide tragen helle Hemden und blicken freundlich in die Kamera.
© oqdo, freepik.com
Das Bild zeigt einen jungen Mann mit Bart und Dutt, der in einem rustikalen Technikraum ein rotes Heizgerät bedient. Er trägt ein kariertes Flanellhemd und konzentriert sich auf das Bedienfeld des Geräts. Im Hintergrund sind gestapelte Säcke und freiliegende Ziegelwände zu sehen. Dies ist ein Beispiel für den alltäglichen Umgang mit Gebäudetechnik. Genau hier setzt oqdo an: Mit einer benutzerfreundlichen App macht die Plattform komplexe Gebäudeprozesse intuitiv steuerbar.
© oqdo, freepik.com
Die Abbildung zeigt einen Smartphone-Screenshot der oqdo-App mit dem Menüpunkt „Building Insights“. Visualisiert werden CO₂-Emissionen von fünf Gebäuden sowie ein farbcodierter Jahresverlauf des Energieverbrauchs. Die grafische Darstellung ermöglicht eine schnelle Erfassung von Verbrauchsspitzen und Durchschnittswerten. So liefert oqdo in Echtzeit wertvolle Informationen über Energieeffizienz und CO₂-Bilanzen – direkt am Handy, intuitiv aufbereitet und über mehrere Gebäude hinweg vergleichbar.
© oqdo, freepik.com

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oqdo ist eine Smart-Building-Plattform für Betriebsimmobilien, die Gebäudemanagement, Energiemanagement und KI in einer einzigen, benutzerfreundlichen App integriert und die Betriebskosten und Emissionen deutlich senkt.

aws Seedfinancing | 2025 | Innovative Solutions | Steiermark

Themenfeld:

  • Umwelt/Ressourcen/Klimaschutz
  • Stadtentwicklung/Leben am Land/Wohnen

 

Innovation: oqdo verbindet KI-basierte Anomalieerkennung, Energiemanagement und Gebäudesteuerung in einer Plattform – mit Plug-&-Play-Anbindung und Selbstinstallation ohne Vor-Ort-Einsatz eines Technikers.

Impact: Durch die Optimierung bestehender Gebäude senkt oqdo den Energieverbrauch um 20 % und mehr– ein direkter Beitrag zur Reduktion der weltweiten CO₂-Emissionen.

Der Betrieb von Geschäftsgebäuden wie Büros, Hotels, Krankenhäusern oder Einzelhandelsflächen erfolgt vielfach ineffizient – mit veralteten Systemen, hohen Emissionen und intensivem Personal- und Serviceaufwand. Dabei sind Gebäude für rund 27 % der weltweiten CO₂-Emissionen verantwortlich. Die Gründer Roman Ruthofer und Patrick Resch haben dieses Problem früh erkannt: Mit ihrem Unternehmen evon entwickelten sie über Jahre hinweg Software für Gebäudeautomation. Doch immer wieder stießen sie auf das gleiche strukturelle Defizit – ineffiziente Tools, schlechte Bedienbarkeit und fehlende Integration über mehrere Standorte hinweg. Mit oqdo bauen sie nun auf dieser Erfahrung auf und bieten eine Plattform, die Gebäude in kürzester Zeit smart und effizient steuerbar macht – ganz ohne individuelle Programmierung vor Ort.

Smart Building neu gedacht: Im Zentrum von oqdo steht eine intuitiv bedienbare App, die Gebäudemanagement, Energiesteuerung und KI-gestützte Optimierung zusammenführt. Nutzer erhalten Einblicke in den Energieverbrauch, können Anomalien in Echtzeit erkennen und Prozesse über Gebäudegrenzen hinweg automatisieren. Statt mühsamer Einzelintegration erfolgt das Onboarding binnen Stunden, per Plug & Play – ohne Vor-Ort-Termine. Gebäude immer komplexer, aber Personal für das Facility Management - vor allem mit bewährtem Know-how - sind schwer zu finden. Die Plattform ist herstellerunabhängig und auf BACnet-basierte Systeme ausgelegt, die bereits in einem Großteil bestehender Gewerbeimmobilien verbaut sind. Damit entfällt die kostenintensive Nachrüstung. oqdo reduziert nicht nur Energieverbrauch und Betriebskosten, sondern reagiert auch auf den zunehmenden Fachkräftemangel im Facility Management. Mit jedem integrierten Gebäude lernt das System dazu – und skaliert mit.

Skalierung auf Augenhöhe: Der potentielle Markt ist riesig: Der globale Markt für BACnet-Gebäudemanagementsysteme wurde im Jahr 2023 auf 1,7 Mrd.US-Dollar geschätzt und wird bis 2030 voraussichtlich 2,8 Milliarden US-Dollar erreichen. Die Plattform richtet sich an Eigentümer, Betreiber und Dienstleister im Gebäudesektor – vom einzelnen Standort bis zum internationalen Bestand. Ziel ist es, die Technologie über Partnernetzwerke in ganz Europa und Südamerika zu etablieren. Dazu setzt oqdo auf lokale Einheiten mit Beteiligungsoptionen für Vertriebspartner. Bis 2026 will das Unternehmen seine Marktpräsenz in Österreich, Deutschland, Spanien und Lateinamerika festigen, neue Funktionen für die KI-gestützte Optimierung entwickeln und den US-Markt erschließen. Im Zentrum steht dabei die konsequente Weiterentwicklung des Plug-&-Play-Prinzips: Die unkomplizierte Selbstinstallation der Software durch die Gebäudebetreiber ist der Schlüssel für Expansionsgeschwindigkeit und nachhaltige Skalierung des Start-up.

Zitat Roman Ruthofer, CEO und Gründer: „Mit jedem Gebäude, das wir in unsere Plattform integrieren, reduzieren wir unser aller CO₂-Fußabdruck und tragen zu einer lebenswerten Zukunft bei. Die Unterstützung durch das aws ist entscheidend, um unsere Technologien vor allem rund um das Plug&Play Onboarding weiterzuentwickeln und damit neue Märkte und Kunden zu adressieren.“

https://oqdo.io