aws Sustainable Food Systems Initiative
Innovationspotenziale im Kontext von Lebensmittelsystemen zu mobilisieren und gezielt zu unterstützen, ist Ziel der aws Sustainable Food Systems Initiative. Mit Maßnahmen zu Bewusstseinsbildung, Vernetzung und Know-how-Austausch ("SERVICES") sowie die monetärer FÖRDERUNG (aws Sustainable Food Systems–explore) sollen Innovationschancen im Themenkomplex Lebensmittelsysteme gezielt adressiert werden. Damit will auch die aws einen Beitrag zur Transformation zu ökonomischen, ökologischen und sozial gerecht(er)en Lebensmittelsystemen leisten und proaktiv unterstützen.
aws Präsentation "Blitzlicht zum Themenkomplex Sustainable Food Systems"
Details zur monetären Förderung „aws Sustainable Food Systems – explore“ - aktuell keine Ausschreibung.
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Geförderte Vorhaben: 1ste Ausschreibung (2023.1) “aws Sustainable Food Systems - explore”
Geförderte Vorhaben: 2te Ausschreibung (2024.1) “aws Sustainable Food Systems - explore”
Geförderte Vorhaben: 3te Ausschreibung (2025.1) “aws Sustainable Food Systems - explore”
Die aws Sustainable Food Systems Initiative ist Teil einer gemeinsamen, mit dem Wissenschaftsfonds FWF umgesetzten und aus Mitteln des Fonds Zukunft Österreich durch die Nationalstiftung für Forschung, Technologie und Entwicklung finanzierten Maßnahme, um (radikale) Innovationen in Lebensmittelsystemen gesamtheitlich von der Grundlagenforschung bis hin zu konkreten Innovationsvorhaben zu begünstigen.
AKTUELLES
UPDATE - „Gemeinsam gestalten“: Jetzt Ideen und Lösungsansätze für ausgewählte Problemfelder einreichen
In der ersten Phase von „Gemeinsam gestalten“ wurden zentrale Herausforderungen rund um nachhaltige Lebensmittelsysteme identifiziert. Daraus entstand ein Ergebnisreport mit 22 identifizierten Problemfeldern, die Startpunkte für Innovationen sind. Der Report steht allen Interessierten zur Verfügung. Download Report
In einem kollaborativen Auswahlprozess wurden daraus drei Themenfelder gewählt, an denen seitens der aws SFSI im Rahmen von „Gemeinsam gestalten“ nun weitergearbeitet wird.
Die Phase 2 des partizipativen Innovationsprozesses „Gemeinsam gestalten“ ist in vollem Gange: Noch bis 12.2. besteht die Möglichkeit, Ideen und Lösungsansätze zu den drei zur weiteren Bearbeitung ausgewählten Themenfeldern auf der Internetseite “Gemeinsam gestalten” einzureichen.
Gesucht werden Einzelpersonen, Teams und Organisationen mit Ideen bzw. Ansätzen, die einen Beitrag zur zukunftsorientierten Lösung von Problemstellungen in den folgenden Themenfeldern leisten können:
- Fehlende Daten- und Infrastruktursysteme erschweren nachhaltige Steuerung in der Lebensmittelwertschöpfungskette
(Problemfeld 9).
- Lebensmittelverluste entstehen in allen Stufen der Wertschöpfungskette
(Problemfeld 10).
- Ernährungsbildung und Wissenstransfer sind unzureichend und schwächen nachhaltige Produktions- und Konsummuster
(Problemfeld 17).
Weiterführende Details und konkrete Fragestellungen zu den jeweiligen Themen finden Sie auf der Internetseite.
Wie funktioniert die Teilnahme?
- Kurze Beschreibung der Idee, damit das Potenzial erkannt werden kann – online einreichen – dauert nur wenige Minuten!
- Einladung ausgewählter Einreicher*innen zu Project Development Workshop
Warum mitmachen? Ihre Vorteile auf einen Blick:
- Vernetzung mit engagierten Menschen und Organisationen
- Zugang zu professionell begleitetem Co-Creation-Prozess
- Unterstützung von Expert*innen
- Gemeinsam mit anderen Weiterentwicklung der eigenen Idee oder Technologie
Jede Idee und jeder Lösungsansatz zählt und ist willkommen, unabhängig davon, wie ausgereift sie bzw. er ist – ob aus der Forschung, von Unternehmen oder anderen Organisationen in der Lebensmittelbranche oder von Endkonsument*innen.
Jetzt mitmachen und nachhaltige Lebensmittelsysteme mitgestalten:
Link zur Internetseite “Gemeinsam gestalten”
Wir freuen uns, wenn Sie diese Information auch in Ihren Netzwerken teilen. Ganz im Sinne: gemeinsam wirksamer!
Rückblick – Food for Thought | Innovationsimpulse für nachhaltig(er)e Lebensmittelsysteme, 22.10.2025
Eröffnet wurde der Abend durch aws-Geschäftsführer Gerfried Brunner und Birgit Polster von der Erste Bank und Sparkasse. Elisabeth Mayerhofer vom What's Next Institute führte durch den Abend. Bei der Keynote von Marianne Penker der University of Natural Resources and Life Sciences, Vienna (BOKU) wurde eine eindeutige Message in den Raum gestellt: Lebensmittelsysteme stehen vor einer Evolution. Ob es eine Revolution wird, bedingen Kooperation, Innovation und Exploration.
Nach einem Blitzlicht auf 2,5 Jahre aws SFSI hoben Cornelia Diesenreiter von Unverschwendet und Simon Vetter vom Vetterhof stellvertretend für alle geförderten Projekte das Gewicht der Initiative hervor und welche Fortschritte sich durch die Förderung in ihren Projekten ergeben haben: "Ihr schafft Waldränder!"
Sabine Pümpel, Initiatorin und Leitung der aws SFSI und Marion Poetz stellten dann die Ergebnisse des gesammelten Problemwissens vor: aus 22 identifizierten Problemfeldern wurden in einem kollaborativen Votingprozess mit Hilfe der aws SFSI Community und Expert*innen drei Felder identifiziert, an denen im Rahmen von “Gemeinsam gestalten” nun weiter gearbeitet wird.
Mit Videoimpulsen von Johanna Mair (Hertie School & Stanford Center on Philanthropy and Civil Society (Stanford PACS)) und Karin Beukel (Københavns Universitet - University of Copenhagen & ONE\THIRD) fand im Anschluss eine Podiumsdiskussion mit Brigitte Ecker (WPZ Research GmbH), Hans Mayrhofer (Ecosocial Forum Austria & Europe), Nikola Baumschlager (UnternehmerTUM) und Andrea Vaz-König (bluem.minds) statt. Hier wurde einheitlich festgestellt: "Business as usual ist keine Option mehr".
Die passenden Abschlussworte fand Hanni Rützler (Future Food Studio): "Die Entscheidung, was wir essen, entscheidet auch über die Zukunft!"
Danke für diesen wunderbaren Abend - Danke auch vor allem an unsere zahlreichen Partner*innen, Unterstützer*innen und unsere Community, die sich in den letzten Jahren gebildet hat!
COMING SOON: ENACT-WORKSHOPS zum virtuellen Capacity-Building
Im Rahmen der aws SFSI beteiligt sich die aws aktiv am EU-Projekt ENACT, das den digitalen Wandel im Agrar- und Lebensmittelsektor fördert - als Beitrag zu einem nachhaltigen und wiederstandsfähigen Lebensmittelsystem in Europa.
Aviso:
Ab ca. Ende März / Anfang April starten die ENACT-Workshops zum virtuellen Capacity-Building rund um Digitalisierung, Innovation und EU-Fördermöglichkeiten für soziale Unternehmen im Agri-Food-Sektor. Freuen Sie sich auf praxisorientierte Impulse, die Ihre Organisation nachhaltig stärken – weitere Informationen folgen in den nächsten Community-Aussendungen.
Am ENACT-Projekt sind insgesamt sechs Organisationen beteiligt: Cámara de Comercio de Barcelona (Lead Partner), B.Link Barcelona Strategic Projects, Pour la Solidarité, Make It Better Association for Innovation & Social Economy, Agrifood DIH Lithuania und Austria Wirtschaftsservice GmbH im Rahmen der aws Sustainable Food Systems Initiative.
Veranstaltungen und Informationen aus dem Netzwerk der aws Sustainable Food Systems Initiative
TIPP – Wirtschaftsagentur Wien – Vienna Food Innovation: Founders Lab – Food
Letzte Woche fiel mit dem Breakfast Club der Startschuss für das neue Fokusthema „Vienna Food Innovation“ der Wirtschaftsagentur Wien! Wir finden das wunderbar!
In diesem Rahmen startet mit dem Founders Lab – Food ein dreimonatiges kostenloses Inkubationsprogramm für Innovator*innen, frühphasige Gründer*innen und Start-ups, die in Wien gründen wollen.
Gesucht werden innovative und skalierbare Geschäftsideen, die zu einem gesunden, resilienten und nachhaltigen Ernährungssystem in Wien beitragen.
Das Founders Lab findet zwischen März und Juni 2026 statt. Das Lab beinhaltet interaktive & praxisnahe Workshops mit Expert*innen und Start-up-Gründer*innen aus der Food-Branche, 1:1-Coachings für individuelle Fragestellungen, Peer-to-Peer Learning sowie die Vernetzung mit Unternehmen & Stakeholder*innen.
Bewerbungsdeadline ist der 31. Jänner 2026.
Alle Infos – Programm, Bewerbung, Kontakt – finden Sie auf der Internetseite.
TIPP – Zukunftsreise SCHWEIZ: „Food & Innovation – Neue Impulse für Lebensmittel und Technik“ I 25. bis 26. März 2026
Wie sieht die Lebensmittelproduktion von morgen aus – und welche Technologien, Zutaten und Denkmodelle prägen sie schon heute? Antworten darauf liefert eine zweitägige Zukunftsreise in die Schweiz, zu der das AußenwirtschaftsCenter Zürich und Swiss Food Research einladen.
Unter dem Leitthema „Food & Innovation – Neue Impulse für Lebensmittel und Technik“ bringt diese Reise engagierte Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Innovationsführer*innen der Schweizer Food‑Szene zusammen.
Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Einblicke, inspirierende Gespräche und konkrete Impulse für Innovation, offenen Gedankenaustausch und neue Ideen.
Die Branche befindet sich im Spannungsfeld zwischen Kosten- und Effizienzdruck, wachsender Unsicherheit sowie steigenden Erwartungen in Richtung Nachhaltigkeit und Qualität. Schweizer Akteur*innen gehen diese Herausforderungen mit neuen Ansätzen an – von Biotech über neuartige Wertschöpfungsansätze bis hin zu innovativen Lösungen für etablierte Systeme. Genau hier setzt diese Zukunftsreise an.
Was erwartet Sie?
- Direkte Einblicke in aktuelle Forschungs- und Innovationsprojekte
- Austausch mit führenden Expert*innen von Swiss Food Research, die beide Tage fachlich begleiten
- Begegnungen mit Start-ups, Scale-ups und Forschungsinstituten
- Raum für Dialog, Vernetzung und neue Perspektiven
Thematische Schwerpunkte
- Zürich (Tag 1): Nachhaltige Systeme, Food und Biotechnologie
- Bern (Tag 2): Transformation und Weiterentwicklung traditioneller Lebensmittel- und Agrarsysteme
Alle Informationen – Details zum Programm sowie zur Anmeldung – finden Sie auf der Internetseite der Außenwirtschaftskammer! Melden Sie sich jetzt an – bis 26. Februar 2026!
(Achtung: beschränkte Teilnehmer*innenanzahl)
Wir freuen uns, dass wir als aws Sustainable Foodsystems Initiative mit unseren Netzwerken und Kontakten einen Beitrag zu diesem spannenden Programm leisten können.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Europäische Partnerschaft FutureFoodS - aktuelle Förderungsausschreibung
Die EU-Partnerschaft „Sustainable Food Systems for People, Planet and Climate“ (FutureFoodS) zielt darauf ab, Forschung und Innovation (F&I) zu mobilisieren, um den Übergang zu nachhaltigen Lebensmittelsystemen mit einer breiten Palette von Akteuren zu beschleunigen, die sich in FutureFoodS zusammenschließen um gemeinsam umweltfreundliche, sozial sichere und gerechte, wirtschaftlich tragfähige, gesunde und sichere Lebensmittelsysteme in Europa zu erreichen.
Aktuell läuft die zweite Ausschreibung „Accelerating Food Sustainability – through Household Dietary Shifts, Trust and Transparency, and Innovations in Circular Food Processing Systems“ bis 11. Februar 2026 (Konzeptanträge) bzw. 27. Juli 2026 (Vollanträge).
Zielgruppe
Das Förderangebot richtet sich an Wissenschaftler*innen von Universitäten, außeruniversitären Forschungsstätten und einschlägigen industriellen Forschungsabteilungen, die auf dem Gebiet FutureFoodS tätig sind.
Alle Infos finden Sie auf der Internetseite
TIPP – 1. Österreichischer Bundeskongress für Fermentation | 23.-24. April 2026
Im April 2026 feiert der 1. Österreichische Bundeskongress für Fermentation, veranstaltet vom Styrian Food Hub, seine Premiere – das bundesweite Format für Austausch, Innovation und neue Wertschöpfung rund um Fermentation. In der Südsteiermark kommen 200 führende Akteur*innen aus Unternehmen, Forschung, Start-ups und Praxis entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Fermentation zusammen – von traditionellen Anwendungen bis hin zu Biomasse- und Präzisionsfermentation.
23.–24. April 2026
ZIB Nikolai, 8422 St. Veit in der Südsteiermark
Neben Keynotes führender Expert*innen stehen Best Practices, Produktinnovationen, Verkostungen sowie praxisnahe Workshops am Programm.
Alle Informationen zu Programm, Anmeldung und Kontakt finden Sie auf der Internetseite zum Kongress 2026
TIPP – 2030 Green Academy geht in die nächste Runde
Auch 2026 verbindet 2030 Green Academy Innovation und Nachhaltigkeit: Das Ausbildungsprogramm richtet sich an Organisationen und Unternehmen, die ihre
Innovationskompetenz im Bereich Nachhaltigkeit stärken möchten.
Für die besten Innovationsprojektpläne gibt es ein Preisgeld von insgesamt 25.000 Euro. Nach einem Kick-off im Juni finden die Präsenztrainings im September und Oktober 2026 statt.
Alle Informationen – Programm, Anmeldung, Kontakt – finden Sie auf der Internetseite.
AVISO: Call für Ländliche Innovationspartnerschaft startet im Frühjahr.
Von Anfang Mai bis Ende Juli 2026 wird der heurige Call für Ländliche Innovationspartnerschaft (LIP) geöffnet sein. Während dieses Zeitraums können innovative Projekte mit Umsetzungspower aus ländlichen Regionen in Österreich zur Förderung eingereicht werden.
Wer sich bereits jetzt über Förderhöhe, einreichberechtigte Kooperationen, Projektlaufzeit & Co. informieren möchte:
Alle Informationen finden Sie auf der Internetseite!
Das konkrete Zeitfenster wird voraussichtlich am 27.1.2026 feststehen und über die Website bekanntgegeben werden.
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Bereits erfolgte Community Updates
aws Sustainable Food Systems Initiative
Hintergrund & Ausrichtung
Lebensmittelsysteme sind untrennbar mit der Klimakrise und der Zukunft unseres Planeten verbunden. Sie zählen zu den größten Verursachern von Treibhausgasemissionen und sind von Herausforderungen wie demografischem Wandel, Verlust von Biodiversität und Globalisierung direkt betroffen.
Lebensmittelsysteme sind Verursacher, aber zugleich Opfer aktueller Entwicklungen und jüngster Krisen.
Aufgrund von Entwicklungen auf Märkten, in der Gesellschaft, veränderten Konsummustern und Ernährungstrends, sowie angesichts der technologischen Errungenschaften und den damit einhergehenden Innovationen stehen Lebensmittelsysteme zudem unter enormem Veränderungsdruck.
Innovationen und neue Ansätze sind gefragter denn je.
Viele dieser angepeilten Veränderungen werden bereits von Akteur*innen im Lebensmittelsystem aufgegriffen. Sie entwickeln neue Produkte, Lösungen, Verfahren, Dienstleistungen, Geschäftsmodelle usw. um ökonomische, ökologische und soziale Herausforderungen in Lebensmittelsystemen gezielt zu adressieren. Ihre Innovationskraft und ihre Innovationen nehmen im Transformationsprozess eine Schlüsselfunktion ein.
Die Agenda auf europäischer Ebene, Schwerpunktsetzungen in vielen innovationsführenden Ländern und robuste, wissenschaftliche Erkenntnisse untermauern die Notwendigkeit einer zukunftsorientierten Gestaltung von Lebensmittelsystemen. Ebenso führen die die ökonomischen, ökologischen und sozialen Auswirkungen, die aus der derzeitigen Gestaltung von Lebensmittelsystemen resultieren, zu einer breit getragenen Forderung nach einer vermehrt systemischen Betrachtung und einer Nachhaltigkeitstransformation, im Sinne der Sustainable Development Goals (SDGs).
Vor diesem Hintergrund, ausgehend von strategischen Handlungsfeldern (Themenstellungen / „Purpose Area“) und einer dahingehend auf Lebensmittelsysteme bezogenen, inhaltlichen Kontextualisierung (Christina Gugerell, Marianne Penker; BOKU), sowie einer von der aws initiierten Potenzialanalyse zu Nachhaltigkeitsinnovationen im Kontext von Lebensmittelsystemen in Österreich (WPZ Research; FIBL – Forschungsinstitut für biologischen Landbau; Sigrid Stagl, WU Wien), rückt die neue Initiative den Themenkomplex „Lebensmittelsysteme“ gezielt ins Zentrum. Mit Maßnahmen zu Bewusstseinsbildung, Vernetzung und Know-how-Austausch sowie monetärer Förderung von Innovationsvorhaben sollen Innovationschancen im Themenkomplex Lebensmittelsysteme gezielt adressiert werden.
Damit will die aws einen Beitrag zur Transformation zu ökonomisch, ökologisch und sozial gerecht(er)en Lebensmittelsystemen leisten und Akteur*innen proaktiv unterstützen.
Die aws Sustainable Food Systems Initiative adressiert die Aspekte
- Produktion & Verarbeitung (exkl. Ur-Produktion),
- Vertrieb & Logistik,
- Vermarktung (inkl. Großhandel, Lebensmitteleinzelhandel, Gastronomie),
- Konsum, Endverbraucher*innen sowie
- Lebensmittelabfallverwertung und Kreislaufschließung
aus dem Blickwinkel von Lebensmittelsystemen und setzt gleichzeitig Schwerpunkte auf damit in Verbindung stehende „Innovationschancen“.
Erfasst werden insbesondere die Themenstellungen („Purpose Area“)
- Kreislaufwirtschaft,
- Lebensmittelabfälle und -verluste,
- Transparenz inkl. Digitalisierung,
- Verkürzung der Wertschöpfungsketten,
- Verpackung neu denken,
- Regionalität und regionale Versorgungssysteme,
- Direkte Interaktion zwischen Produzent*innen und -Konsument*innen sowie
- neue Organisationsformen und Partizipationsmodelle.
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